... macht eine Pause:
Drin ist ein einfacher Marmorkuchen mit Schokoladen-Ganache. Die "Erde" habe ich Schokoladenkuchen-Resten gemacht.
Gerade habe ich auch eine kleine Backpause und überlege, ob ich noch vor dem Weihnachtsbacken ein kleines Projekt einschieben soll. :-) Dann soll es aber auf jeden Fall mal wieder ein Post mit Anleitung oder einem leckeren Rezept für Euch werden! Und ansonsten kommen ja bald die leckeren Weihnachtsplätzchen - da habe ich sicherlich eine Menge zu posten! Aber mehr wird noch nicht verraten...
Bis bald!
Montag, 4. November 2013
Montag, 21. Oktober 2013
Eulen zum Geburtstag
Eulen sind momentan ja total angesagt und ich wollte schon lange einmal eine Eulen-Torte machen. Am Wochenende hat meine Schwester Geburtstag gefeiert - die perfekte Gelegenheit:
Ich habe immer ein bisschen Schwierigkeiten die Schrift richtig zu platzieren. Auch diesmal ist sie nicht ganz mittig zur übrigen Deko geworden. Wie macht Ihr das denn? Vielleicht mache ich nächstes Mal zuerst die Schrift und bringe dann die übrige Deko an...
Ich habe immer ein bisschen Schwierigkeiten die Schrift richtig zu platzieren. Auch diesmal ist sie nicht ganz mittig zur übrigen Deko geworden. Wie macht Ihr das denn? Vielleicht mache ich nächstes Mal zuerst die Schrift und bringe dann die übrige Deko an...
Montag, 14. Oktober 2013
Geburtstagstorten - zur Abwechslung mal (fast) ohne Fondant
Da ich in letzter Zeit ja sowenig gebloggt habe, hier nun ein paar Geburtstagstorten, die ich in den letzten Wochen gemacht habe:
Mein Papa ist im September 66 Jahre geworden. Und da er leidenschaftlicher Fahrradfahrer ist, musste es natürlich eine Fahrrad-Torte sein.
Da nicht jeder Fondant so gerne mag, habe ich mich entschieden, mal etwas anderes auszuprobieren. Drin ist eine Schwarzwälder Kirschtorte-Spezial. Das Cakeboard habe ich mit grünem Fondant überzogen und das Fahrrad habe ich auch einige Tage vorher aus Fondant gemacht. Es war ziemlich zerbrechlich und ich musste es mehrmals flicken, bis ich es heil auf dem Cakeboard hatte. Das Gras auf dem Cakeboard, die 66 und der blaue Himmel sind aus Buttercreme, die ich mit etwas Lebensmittelfarbe eingefärbt habe. Die Wolken habe ich aus Sahne aufgespritzt.
Auch bei dieser Torte habe ich weitestgehend auf Fondant verzichtet.
Es ist eine Milchmädchen-Torte, die ich mit Sahne eingestrichen habe. Die Deko habe ich einige Tage vorher aus Fondant gemacht. Es ist wichtig, dass diese trocknen kann und somit fest ist - ansonsten habt ihr Hängeohren! Außerdem sind Sahnetorten nicht fondanttauglich. D.h. der Fondant zieht durch die Sahne Feuchtigkeit, wird weich und beginnt sich aufzulösen. Daher habe ich die Deko erst direkt vor dem Servieren aufgelegt.
Und - alle guten Dinge sind 3 - hier noch eine Geburtstagstorte.
Hierfür habe ich einen Marmorkuchen gebacken und mit geschmolzener Kuvertüre überzogen. Dann habe ich das "Tier" (Anmerkung: Es soll ein Pferd sein. Unsere Tochter meint, es wäre eine Kuh. Unser Sohn meint, es ist ein Schwein. Und wenn ich ehrlich bin, sieht es aus wie eine Mischung aus allem - also einigen wir uns auf "Tier".), das ich aus Modellierfondant modelliert habe draufgesetzt und die 4, die ebenfalls aus Modellierfondant ist (einige Tage vorher modellieren, damit sie fest ist!) mit etwas Kuvertüre befestigt. Unsere Tochter und unser Sohn haben mir dann noch geholfen, die Smarties auf dem Kuchen zu verteilen. Am Ende haben wir drumherum auch noch Smarties gestreut - leider nur kein Foto gemacht.
Ihr seht - es geht auch (fast) ohne Fondant!
Gerade bereite ich übrigens zwei weitere Geburtstagstorten vor - diesmal wieder mit Fondant. Mehr dazu in Kürze!
Montag, 7. Oktober 2013
Bayrische Hochzeit
Wie ich ja schon mehrfach angekündigt hatte, durfte ich im Juli die Hochzeitstorte für meinen Cousin und seine Lebensgefährtin machen. Da sie beide in Bayern wohnen war das Motto klar:
Und, wie findet Ihr sie?!
Das größte Problem war der Transport (ca. 650 km im Auto meiner Eltern) und die Haltbarkeit, da ich die Torte bereits einige Tage vor der Hochzeit machen musste. Ich habe mich letztlich entschieden für:
eine Milchmädchen-Torte (unten)
eine Sachertorte (mitte)
eine geschichtete Sieben-Tage-Torte (oben).
Die Rezepte für die Milchmädchen-Torte und die geschichtete Sieben-Tage-Torte habe ich aus dem Tortentalk (kann ich allen Tortenbegeisterten nur empfehlen). Das Rezept für die Sachertorte ist mittlerweile im Internet verbreitet - ihr findet es u.a. hier.
(Bitte habt Verständnis, dass ich hier nicht einfach wild Rezepte poste, die nicht wirklich von mir sind. Zum einen finde ich es nicht fair, zum anderen möchte ich auch keine rechtlichen Probleme bekommen. Ich bemühe mich aber zumindest Euch immer einen Link zu den Rezepten zu geben.)
Leider konnte ich die Torten selber garnicht probieren. Wir konnten aufgrund unserer Urlaubspläne leider nicht zur Hochzeit fahren. Berichtet wurde mir aber, dass die Torten alle sehr lecker waren.
So, dann erstmal noch einen schönen Abend! Ich werde mich wirklich bemühen, bald wieder regelmäßiger zu posten - genügend Tortenprojekte habe ich - nur fehlt mir leider oft einfach die Zeit...
Und, wie findet Ihr sie?!
Das größte Problem war der Transport (ca. 650 km im Auto meiner Eltern) und die Haltbarkeit, da ich die Torte bereits einige Tage vor der Hochzeit machen musste. Ich habe mich letztlich entschieden für:
eine Milchmädchen-Torte (unten)
eine Sachertorte (mitte)
eine geschichtete Sieben-Tage-Torte (oben).
Die Rezepte für die Milchmädchen-Torte und die geschichtete Sieben-Tage-Torte habe ich aus dem Tortentalk (kann ich allen Tortenbegeisterten nur empfehlen). Das Rezept für die Sachertorte ist mittlerweile im Internet verbreitet - ihr findet es u.a. hier.
(Bitte habt Verständnis, dass ich hier nicht einfach wild Rezepte poste, die nicht wirklich von mir sind. Zum einen finde ich es nicht fair, zum anderen möchte ich auch keine rechtlichen Probleme bekommen. Ich bemühe mich aber zumindest Euch immer einen Link zu den Rezepten zu geben.)
Leider konnte ich die Torten selber garnicht probieren. Wir konnten aufgrund unserer Urlaubspläne leider nicht zur Hochzeit fahren. Berichtet wurde mir aber, dass die Torten alle sehr lecker waren.
So, dann erstmal noch einen schönen Abend! Ich werde mich wirklich bemühen, bald wieder regelmäßiger zu posten - genügend Tortenprojekte habe ich - nur fehlt mir leider oft einfach die Zeit...
Donnerstag, 8. August 2013
Schoko-Käse-Himbeerkuchen
Seit Jahren haben wir uns gedrückt. Haben keine Geburtstage, keine Wohnungseinweihungen und keine Hauseinweihung gefeiert... Daher haben wir beschlossen: Jetzt sind wir auch mal wieder dran! Am vergangenen Wochenende war es soweit. Mit Familie und einigen unserer Freunde inkl. 19 (!) Kindern haben wir eine fröhliche Gartenparty gefeiert. Es war wirklich schön und die Kinder waren auch total lieb. Außer ein paar blauen Flecken, einem Wespenstich und einer blutigen Nase (die ausgerechnet unser Sohn verursacht hat) gab es auch keine größeren Zwischenfälle :-)
Für einen Sweet-Candy-Table hat die Zeit leider nicht gereicht. Aber zumindest habe ich es geschafft ein neues Rezept auszuprobieren. Und es hat sich gelohnt:
So, jetzt muss nur noch das Wetter wieder besser werden! Aber der Kuchen schmeckt bestimmt auch bei Regen... :-)
Für einen Sweet-Candy-Table hat die Zeit leider nicht gereicht. Aber zumindest habe ich es geschafft ein neues Rezept auszuprobieren. Und es hat sich gelohnt:
Schoko-Käse-Himbeerkuchen
Zutaten:
Schokokuchen:
200 gr. Zartbitterschokolade
200 gr. weiche Butter
150 gr. Puderzucker
3 Eier
110 gr. Mehl
1 Teelöffel Backpulver
Käsekuchenmasse:
200 gr. Frischkäse
200 gr. Magerquark
75 gr. Puderzucker
½ Teelöffel Vanilleextrakt
2 Eier
Himbeer-Topping:
300 gr. Sahne
3 Esslöffel Himbeersirup
300 gr. frische Himbeeren
Zubereitung:
Den Backofen auf 170° vorheizen.
Die Zartbitterschokolade grob
hacken und schmelzen. Die Butter mit dem Puderzucker cremig schlagen. Die Eier
einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver vermischen und unterrühren. Die
flüssige Schokolade hinzugeben und verrühren.
Eine Backform (eckig ca. 30 cm x
20 cm oder rund Durchmesser ca. 26 cm) fetten und mit Backpapier auslegen. Den
Teig hineingeben und glatt streichen.
Den Frischkäse mit Magerquark,
Puderzucker und Vanilleextrakt glatt rühren. Die Eier einzeln zugeben und
gründlich verrühren. Die Creme auf den Teig streichen.
Den Kuchen ca. 40 Minuten backen,
bis er goldgelb ist. Abkühlen lassen und am besten über Nacht in den
Kühlschrank stellen.
Kurz vor dem Servieren die Sahne
steif schlagen, dabei den Himbeersirup nach und nach hinzugeben. Den Kuchen aus
der Form lösen, mit dem Himbeer-Topping bestreichen und den Kuchen in Stücke
schneiden. Die Kuchenstücke mit den frischen Himbeeren dekorieren.
Das Rezept ergibt ca. 12
Kuchenstücke. Für unsere Party habe ich aber Fingerfood-Stückchen geschnitten.
So, jetzt muss nur noch das Wetter wieder besser werden! Aber der Kuchen schmeckt bestimmt auch bei Regen... :-)
Donnerstag, 18. Juli 2013
Die Schmetterlinge sind los...
Für das Kindergartenfest unserer Kinder habe ich leckere Schmetterlings-Muffins und Schmetterlings-Cakepops gebacken.
Ich wollte schon seit längerer Zeit einmal Marzipan anstelle von Fondant ausprobieren, da es ja immer Personen gibt, die Fondant nicht so gerne mögen. Ich habe mir den weißen Marzipan von FunCakes bestellt. Das hat wirklich sehr gut funktioniert. Ich fand ihn bei der Verarbeitung etwas klebriger als Fondant, aber mit ein bisschen Puderzucker hat alles gut geklappt.
Für die Schmetterlinge habe ich einige Tage vorher das Marzipan mit Pastenfarben in verschiedenen Farben eingefärbt und dünn ausgerollt. Dann habe ich mit einem PME-Ausstecher Schmetterlinge in zwei verschiedenen Größen ausgestochen und mit etwas Glanzpuder bestreut.
Zum Trocknen habe ich Kartonresten wie eine Zieharmonika gefaltet und die Schmetterling in die "Täler" gesteckt. Damit die Schmetterlinge nicht festkleben habe ich außerdem etwas Backpapier bzw. Butterbrotpapier untergelegt. Leider ist das Foto etwas unscharf geworden - ich hoffe, Ihr könnt trotzdem erkennen, was ich meine.
Die Muffins (Ihr könnt z. B. dieses Rezept verwenden) habe ich diesmal nicht mit Zuckerguss, sondern mit bunter Schokolade überzogen. Ein paar bunte Zuckerperlen drüber gestreut, die Schmetterlinge draufgesetzt und fertig!
Für die Cakepops habe ich einen einfachen Schokokuchen (den Link zu dem Rezept findet Ihr in diesem Beitrag) gebacken, fein zerkrümmelt und mit Frischkäse vermischt. Dann habe ich daraus Kugeln geformt und ca. 15 Minuten in den Gefrierschrank gestellt. Danach habe ich Lollipop-Stiele ca. 1 - 2 cm in geschmolzene Kuvertüre getaucht und in die Cakepops gestellt. Alles nochmals für ca. 15 Min. in den Gefrierschrank und dann die Cakepops in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und abtropfen lassen.
Da die Cakepops beim Kindergartenfest längere Zeit draußen stehen mussten - zum Glück war es nicht zu heiß - hatte ich Angst, dass sie mir von den Stielen rutschen. Daher habe ich sie einfach verkehrt herum in kleine Muffinförmchen gestellt. Sieht auch schön aus, oder?!
Mittwoch, 3. Juli 2013
Himbeer-Gloss-Torte
Die Kinder sind noch bei meinen Eltern, so dass ich jetzt endlich dazu komme das Rezept einzustellen. Es ist aus der Lisa Kochen & Backen und eher für fortgeschrittene Backkünstler geeignet. Ich empfehle Euch auch, das Rezept erst zwei-/dreimal durchzulesen, damit dann nicht schief läuft...
Himbeer-Gloss-Torte
Zutaten:
Teig:
4 Eier
160 gr. Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
120 gr. Mehl
1 Teelöffel Backpulver
20 gr. flüssige Butter
Füllung und Glasur:
16 Blatt rote Gelatine
1 kg Himbeeren + einige Himbeeren für die Dekoration (s.
Tipp)
240 gr. Zucker
3 Esslöffel Zitronensaft
3 Eier
4 Esslöffel Himbeergeist (s. Tipp)
400 gr. Magerquark
120 gr. weiße Kuvertüre
60 gr. Glukosesirup
evtl. etwas dunkle Kuvertüre für die Dekoration
Zubereitung:
Den Backofen auf 180° vorheizen.
Die Eier trennen. Die Eiweiß mit
dem Zucker und Vanillezucker steif schlagen. Die Eigelbe unterrühren. Das Mehl
mit dem Backpulver mischen und unter die Eimasse heben. Die geschmolzene Butter
unterziehen. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (Durchmesser
24 cm) geben und ca. 25 Minuten backen. Den fertigen Biskuit abkühlen lassen
und zweimal waagerecht durchteilen.
8 Blatt und 4 Blatt Gelatine
getrennt einweichen. 1 kg Himbeeren (Tipp: Ich habe tiefgekühlte Himbeeren am
Vorabend aufgetaut und lediglich für die Dekoration auf der Torte frische
Himbeeren genommen) mit 200 gr. Zucker und dem Zitronensaft pürieren und durch
ein Sieb passieren. Die passierten Himbeeren in drei gleichgroße Portionen
teilen. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit 40 gr. Zucker und dem Himbeergeist
(Tipp: Ich habe wegen der Kinder Himbeersirup genommen) überm heißen Wasserbad
aufschlagen. 8 Blatt Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Lauwarm abkühlen
lassen. Den Quark sowie eine Portion der passierten Himbeeren unterrühren. Die
Eiweiß steif schlagen und unterheben. (Hinweis: Dies ist die Himbeermousse) Die
übrigen 4 Blatt Gelatine tropfnass unter Rühren in einem Topf bei schwacher
Hitze auflösen, dann eine Portion der passierten Himbeeren unterrühren.
(Hinweis: Dies ist das gelierte Fruchtmark)
Den unteren Boden des Biskuits
mit einem Tortenring umschließen. 1/3 der Himbeermousse und die Hälfte des
gelierten Fruchtmarks darauf verteilen. Den zweiten Biskuitboden auflegen und das zweite Drittel der Himbeermousse sowie den Rest des gelierten Fruchtmarks
darauf verteilen. Den dritten Biskuitboden auflegen und die übrige
Himbeermousse darauf glatt streichen. Ca. 2 Stunden kühlen.
Die übrigen 4 Blatt Gelatine
einweichen. Die weiße Kuvertüre hacken, schmelzen und den Glukosesirup
unterrühren. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Übriges Himbeerpüree unterrühren. Tortenring lösen. Torte auf ein
Kuchengitter stellen und den Guss gleichmäßig über die Torte laufen lassen. 90
Min. kalt stellen. Die Torte mit den frischen Beeren dekorieren.
Ich habe zusätzlich dunkle
Kuvertüre im Wasserbad geschmolzen und daraus kleine Gitter gemacht, die ich
ebenfalls auf die Torte dekoriert habe.
Und dann?! Augen zu und genießen!
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